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Dienstag, den 9. Februar 2010
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Gallensteine

Menschen mit Gallensteinen haben ein höheres Diabetesrisiko

Pressemitteilung vom 21.01.2010 des Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke, Dr. Gisela Olias, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Potsdam-Rehbrücke - Menschen mit Gallensteinen haben ein um 42 Prozent höheres Risiko, an Typ-2-Diabetes (Alterszucker) zu erkranken, als Menschen ohne Gallensteine. Dagegen scheinen Nierensteine kaum eine Rolle für das Diabetesrisiko zu spielen. Zu diesem Ergebnis kam ein Forscherteam um Heiner Boeing vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE), nachdem es Daten der Potsdamer EPIC-Studie* ausgewertet hatte. Bei dieser handelt es sich um eine große Bevölkerungs-Langzeitstudie, an der seit 1994 mehr als 25.000 Menschen teilnehmen.

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Schwerbehinderten-Ausweis

Vor- und Nachteile eines Schwerbehindertenausweises im Vorfeld prüfen

Pressemitteilung vom 21.01.2010 des Deutsche Diabetes Gesellschaft, Beate Schweizer, Pressestelle

Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Berlin - Die Feststellung einer Behinderung kann für Menschen mit Diabetes berufliche und finanzielle Vorteile bringen. Trotz der Beeinträchtigungen, denen viele Diabetiker im Alltag ausgesetzt sind, erhalten nur wenige einen Schwerbehindertenausweis. Dafür muss ein Grad der Behinderung (GdB) von mindestens 50 vorliegen. diabetesDE und die Deutsche Diabetes-Gesellschaft raten Betroffenen im Vorfeld abzuwägen, ob ein solcher Ausweis für sie vorteilhaft ist. Der Antrag sollte dann mit ärztlicher und rechtlicher Unterstützung geplant werden.

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Erhöhtes Schlaganfall-Risiko

Erhöhtes Schlaganfall-Risiko für Frauen mit Diabetes Typ 2

Pressemitteilung vom 01.02.2010 des Deutsche Diabetes Gesellschaft, Beate Schweizer, Pressestelle

Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Berlin- Diabetiker erleiden häufiger einen Schlaganfall als Menschen ohne Diabetes. Aktuelle Auswertungen zeigen, dass jüngere Patienten und Frauen mit Diabetes Typ 2 besonders gefährdet sind. Darauf weisen diabetesDE und die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) anlässlich einer Veröffentlichung hin. Insbesondere Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte und ungesunder Lebensstil vergrößern das Risiko.

Ein Schlaganfall vor dem 55. Lebensjahr ist ungewöhnlich. Typ-2-Diabetiker bilden hier eine Ausnahme. Das Schlaganfallrisiko ist in der Altersgruppe der 35- bis 54-Jährigen bei Männern 4,7-fach und bei Frauen sogar 8,2-fach erhöht. Ein Diabetes mellitus verdoppelt außerdem das Risiko, einen weiteren Schlaganfall zu erleiden, erhöht die Komplikationsrate und das Risiko, an den Folgen zu sterben.

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„Zucker im Blut – Recht im Leben“

Rechtsberatungsnetz ist gestartet

Pressemitteilung des Deutschen Diabetikerbundes e. V.

Kassel - 13.10.2009: Im Alltag wird es für Diabetiker immer schwieriger, die zunehmenden juristischen Komplikationen zu durchschauen und die eigenen Patientenrechte durchzusetzen. Diesem Umstand etwas entgegenzusetzen hat sich der Deutsche Diabetiker Bund zur Aufgabe gestellt. Ein Netzwerk aus kompetenten Juristen soll die rechtliche Betreuung der im DDB organisierten Diabetiker übernehmen.

Die Rechtsanwälte
Foto: Börner PR
Diesem Netzwerk gehören die folgende Rechtsanwälte an: (Im Foto von links nach rechts) Hartmut Steinbeck (Bremen; Schwerpunkte: Zivilrecht, Versicherungsrecht; außerdem Vorsitzender des Landesverbandes Bremen), Dieter Möhler (Meiningen; Bundesvorsitzender), Andreas Schröder (Meiningen; Schwerpunkt Sozialrecht), Markus Horstmann (Hannover; Schwerpunkte Medizinrecht, Sozialrecht) und Dr. Stephan Schmanns (Hamburg; Schwerpunkt u. a. Medizinrecht). Auf dem Bild fehlen: Steffen Graf (Villingen-Schwenningen; Schwerpunkte Verkehrs-, Straf-, Verwaltungs- und Zivilrecht im Zusammenhang mit Diabetes; Vorstandsmitglied im Landesverband Baden-Württemberg). Weitere Anwälte u. a. eine Anwältin mit Migrationshintergrund prüfen zurzeit. die Bereitschaft zur Mitarbeit.

Diese genannten Rechtsanwälte übernehmen eine anfängliche juristische Beratung der Patienten – kostenfrei für Mitglieder im Deutschen Diabetiker Bund. Sie geben Hilfe und Unterstützung beispielsweise beim Ausfüllen von diversen Anträgen, Erstellen bei Bedarf Gutachten oder helfen bei den Schulungen und Fortbildungen der Diabetiker-Lotzen. Auch möchte man sich innerhalb des Netzwerkes spezialisieren, um so die fachliche juristische aber auch medizinisch wissenschaftliche Kompetenz zu erhöhen. Es sei künftig durchaus denkbar, den Mitarbeitern der lokalen Arbeitsagenturen entsprechende Fortbildungsseminare anzubieten, welche sich mit den sozial-medizinischen Möglichkeiten in der Bundesrepublik beschäftigen.

Das Rechtsberatungsnetz "Zucker im Blut – Recht im Leben" ist ab sofort direkt über den Bundesverband in Kassel aber auch über die jeweiligen Landesverbände erreichbar.

 
Staatsmedaille für Alois Michel

Sieben Bürger mit der Staatsmedaille des Landes für besondere soziale Verdienste geehrt

Staatsmedaill_MichelDie rheinland-pfälzische Sozialministerin, Malu Dreyer, hat sieben Bürger als Dank für ihr soziales Engagement mit der Staatsmedaille des Landes ausgezeichnet.

Zu den Geehrten gehört auch Alois Michel, der langjährige 1. Vorsitzende des Landesverbands Rheinland-Pfalz e.V. im Deutschen Diabetiker Bund. Die Mitglieder des Landesvorstands sind stolz auf diese Ehrung ihres 1. Landesvorsitzenden und gratulieren auf diesem Wege recht herzlich.

Lesen Sie hier den Bericht der Mainzer Allgemeinen Zeitung

 
Routineuntersuchung auf Schwangerschafts-Diabetes

Routineuntersuchung auf Schwangerschaftsdiabetes scheinen sich positiv auszuwirken.

Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) berichtet, dass weniger Geburtskomplikationen auftreten, wenn während der Schwagerschaft auftretende erhöhte Blutzuckerwerte gezielt behandelt werden. Eine Routinemäßige Untersuchung auf Schwangerschaftsdiabetes könnte daher bald Wirklichkeit werden.

Den vollständigen Artikel können Sie auf der internetseiten des IQWiG lesen.

 
Wanderung der DSHG Nieder-Olm

ImageAm Dienstag, den 07.07.2009 hatte die Selbsthilfegruppe Nieder-Olm einmal kein Vortragsprogramm auf der Tagesordnung sondern eine betreute Wanderung im Selztal mit anschließender Einkehr in eine Gutsschänke.

Seit drei Jahren steht diese von der diabetologischen Schwerpunktpraxis Herrmann betreute Aktion in der Sommerzeit auf dem Programm der Selbsthilfegruppe und wird jedes Jahr von mehr Teilnehmern besucht - auch in diesem Jahr, obwohl der Himmel sehr wolkenverhangen war und es um die Mittagszeit heftig regnete.

Sie sehen hier Bilder von der Wanderung.

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Meldung über Krebsrisiken führt zu Verwirrung

In vielen Medien wurde in den letzten Tagen über ein erhöhtes Krebsrisiko durch lang wirksame Insulinanaloga berichtet.

Lesen Sie dazu die Pressemitteilung des DDB Bundesverbandes vom 29.06.2009

 
D-Run - Der große Tag!

Quelle: wissen-gesundheit.de

Der 10. Mai 2009! Das war der Tag auf den unsere zehn D-Runner während ihres gesamten Trainings hingefiebert hatten. Beim Novo Nordisk Gutenberg-Marathon wollte unsere bunte Truppe endlich beweisen, was alles möglich ist, wenn man nur daran glaubt…

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Bluthochdruck - Grenzwerte festgelegt

Häufig wird der Blutdruck in den Apotheken gemessen. Die Apothekerverbände und Ärzte haben sich jetzt auf Blutdruckwerte geeinigt,

Werden die Werte von 140 zu 90 mm Hg (Millimeter Quecksilbersäule) bei Messungen in Apotheken überschritten, dann sollten die Betroffenen in absehbarer Zeit zum Arzt gehen.

Neue Grenzwerte auch für Diabetiker

Für Diabetiker und Patienten mit Nieren- und Herzerkrankungen haben Die verbände niedrigere Grenzwerte festgelegt. Bereits bei Überschreitung von 130 und 85 mm Hg soll ein Arztbesuch empfohlen werden.

Nach Angaben der Deutschen Apothekerverbände haben in Deutschland etwa 30 Millionen Menschen zu hohe Blutdruckwerte. 50 Prozent der Betroffenen wissen davon allerdings nichts.

Regelmäßige Kontrollen

Bluthochdruck verursacht nahezu keine Beschwerden und gehört dennoch zu den größten Gefahren fürs Herz. Wird er nicht behandelt, drohen Herzinfarkt, Schlaganfall oder Nierenschäden - und schlimmstenfalls der Tod. Menschen mit Diabetes oder Fettstoffwechsel-Erkrankungen und Übergewichtige sollten regelmäßig ihren Blutdruck kontrollieren lassen. Übergewichtige können bereits durch gesunden Lebensstil ihren Blutdruck senken.

 
Häusliche Pflege - Broschüre der Verbraucherzentrale

Immer häufiger möchten pflegebedürftige Menschen lieber im eigenen Haushalt versorgt werden. Doch wie soll eine Versorgung rund um die Uhr gewährleistet werden? Angehörige können dies oft nicht leisten.

Die Broschüre „Hilfe rund um die Uhr – (l)egal durch wen?" der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz gibt Ihnen Hilfestellungen die Leistungen, Kosten zu beurteilen und auch die rechtlichen Aspekte zu beachten. Die Broschüre können Sie hier auf der Website der Verbraucherzentrale als PDF-Datei herunterladen.

 
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