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Mittwoch, den 10. März 2010
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Blutzucker-Selbstbestimmung bei Diabetes mellitus Typ 2

Quelle: Deutsche Diabetiker Bund Bundesverband

Diese Vorgehensweise des IQWiG ist unethisch

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Dieter Möhler Foto: Börner PR
Kassel. Der Deutsche Diabetiker Bund und sein Bundesvorsitzender, der Meininger Rechtsanwalt Dieter Möhler, kritisieren den Abschlussbericht des IQWiG zum Nutzen der Blutzuckerselbstbestimmung bei Diabetes mellitus Typ 2. Hier wird die Behauptung aufgestellt, das für alle Patienten, die mit oralen Antidiabetika behandelt werden, die Blutzuckerselbstbestimmung nutzlos sei. Diese Thesen sollen nun Grundlagen für den Gemeinsamen Bundesausschuss als höchstem Verwaltungsgremium in Deutschland sein, die Verordnungsmöglichkeit zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen nunmehr auszuschließen. "Der gemeinsame Bundesausschuss setzt mit einer solchen Beschlusslage die Sicherheit der Patienten beispielsweise im Straßenverkehr oder im Arbeitsleben aufs Spiel. Auch unbeteiligte dritte Personen können dadurch Schaden nehmen," so der Bundesvorsitzende dieser Tage. Dieter Möhler machte in diesem Zusammenhang auch deutlich, dass für eine Nutzenbewertung für die Verwendung von Blutzuckerteststreifen überhaupt keine Methoden zur Verfügung stünden. Eine realistische Bewertung kann nur ähnlich gehandhabt werden wie Darstellung des Nutzens von Medikamenten. Die Verordnungsmöglichkeit von Blutzuckerteststreifen wirkt sich zwar nicht unmittelbar auf die Gesundheitssituation des Patienten aus. Unterbleibt diese allerdings, ist den Patienten eine eigene Intervention zur Korrektur einer unbefriedigenden Blutzuckersituation nicht möglich. Die Unterzuckerungsgefahr wird verschärft.

"Der vom Gemeinsamen Bundesausschuss an das IQWiG erteilte Auftrag für ein Gutachten geht am Sachverhalt vorbei. Hier hätte besser nach einem Nutzen in Bezug auf die den Patienten durch die Verordnung von Blutzuckerteststreifen eröffnete Interventionsmöglichkeit untersucht werden müssen. Deshalb brauchen wir einen neu formulierten Auftrag an das IQWiG", so der Rechtsanwalt.

Der Deutsche Diabetiker Bund weist darauf hin, dass insbesondere vor Fahrtantritt eine Blutzuckerselbstbestimmung notwendig ist, denn Medikamente können Unterzuckerungen auslösen. Das Unterlassen einer Blutzuckerbestimmung könnte Zweifel an der Eignung als Kraftfahrer im Straßenverkehr aufkommen lassen. Und genau das ist für den Patienten nicht hinnehmbar. Durch die Selbstbestimmung des Blutzuckerspiegels werden entsprechende Risiken beherrscht und vielfach den Patienten erst Berufsmöglichkeiten wie das Bedienen gefährlicher Maschinen erst ermöglicht. Fiele diese Möglichkeit weg, kommt es zu einer Belastung anderer Sozialversicherungssysteme. "Diese Vorgehensweise des IQWiG ist unethisch", so Dieter Möhler abschließend.

Deutscher Diabetiker Bund e. V. Goethestr. 27 34119 Kassel

Quelle: Deutsche Diabetiker Bund Bundesverband

 
Meninger Erklärung - Stellungnahme des Bundesvorstzenden

Kassel, 04.02.2010 - Pressemitteilung des Bundesverbands

Der Bundesvorsitzende des Deutschen Diabetiker Bundes, Rechtsanwalt Dieter Möhler, nimmt Stellung zu der so genannten "Meininger Erklärung", die eine Gesamtorganisation mit diabetesDE vorsieht:

Sehr geehrte Mitglieder, liebe Diabetikerinnen und Diabetiker, liebe Betroffene und Freunde,

am 19. Januar dieses Jahres haben die Vorstände von diabetesDE und dem Deutschen Diabetiker Bund eine gemeinschaftliche Erklärung unterzeichnet, die darauf abzielt, den Weg zu einer Gesamtorganisation "rund um den Diabetes" zu ebnen. Diese Zusammenkunft in Meiningen verlief in freundschaftlich, harmonischer Atmosphäre. Es sei an dieser Stelle einmal deutlich gesagt: Eine in der Öffentlichkeit hochgespielte "Zwietracht" hat so nie stattgefunden. Es wäre ansonsten niemals möglich gewesen, den jetzt aufgezeigten gemeinschaftlichen Weg zu beschreiten.

Die bereits erwähnte "Meininger Erklärung" soll nun der Startschuss sein, die anstehenden Probleme gemeinschaftlich zu lösen. Eine angestrebte Gesamtorganisation macht allerdings nur dann Sinn, wenn die rechtliche Selbstständigkeit aller Beteiligten in so genannten Kammern gesichert ist. Nur so profitieren beide Seiten. Die diabetische Selbsthilfe wird als solche in einer einzigen Kammer geeint, was nach unserer Meinung eine höhere "Durchschlagskraft" mit sich bringen wird. Die Fachgesellschaft DDG wird diejenige sein, die den Stand der Wissenschaft in Bezug auf die Diabetologie abbildet.

Auf uns Patienten ist mittlerweile eine Flut von Ungerechtigkeiten hereingebrochen, die eindeutig vom Gemeinsamen Bundesausschuss (GBA) ausgeht. Patientenrechte wurden beschnitten und selbst vor Gesundheitsgefährdungen nicht Halt gemacht. Unabhängig von dieser ethischverwerflichen Vorgehensweise postulieren die Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses den angeblichen aktuellen Stand der Wissenschaft bzw. Medizin. Derartige unbedarfte Rückschlüsse müssen wir durchbrechen. Das können wir allerdings nur, wenn wir im Gemeinsamen Bundesausschuss weiterhin die entsprechenden Patientenvertreter entsenden können und die unabhängige Selbsthilfeorganisation innerhalb der Gesamtorganisation bleiben. Was wir tun können ist, in einer engen Zusammenarbeit mit allen Fachärzten, dann tatsächlich auf der Basis des Standes der Medizinwissenschaft, unsere Anträge zu erarbeiten. So gewinnen wir auch den Rückhalt der gesamten Ärzteschaft mit getragen.

Wir Patienten sind grundsätzlich bereit, Überlegungen zu Kosten-Nutzen-Faktoren von Arzneimitteln zu unterstützen. Allerdings lassen die regelwidrigen Sparzwänge der Verwaltungen und deren unsoziale Auswirkungen unseren Widerstand wachsen. Unsere Meinung wird immer erst dann eingeholt, wenn das Ergebnis bereits schon feststeht. Der Gesetzgeber verlangt, dass Lebensqualität und Zufriedenheit der Patienten bei den Entscheidungen mit berücksichtigt werden müssen. Das IQWiG selbst blendet diese Faktoren völlig aus, indem es lediglich auf Mortalität und Morbidität abzielt. Lebensqualität bedeutet aber auch, durch moderne Medikamente den Beruf weiter ausüben zu können und nicht dem Sozialstaat zur Last zu fallen. Der GBA übernimmt derzeit widerspruchslos alle IQWiG-Berichte, auch wenn diese unvollständig sind und nicht mit der geltenden Gesetzeslage in Einklang stehen.

Hier brauchen wir mehr Einfluss, was uns über eine gut aufgestellte Gesamtorganisation sicherlich auch besser gelingen wird. Wir müssen das Bundesgesundheitsministerium endlich dazu bewegen, sekundär-präventiv zu denken und auch die Lebensqualität der Diabetiker bei ihren Entscheidungen zu berücksichtigen. Eine Beratung unsererseits hilft, Fehler zu vermeiden. Dies dient der allgemeinen Patientensicherheit.

Zur Erfüllung dieser neuen, großen Herausforderungen brauchen wir in der Selbsthilfe personelle Ressourcen, Fachkenntnisse und eine professionelle Vorgehensweise. Sie, liebe Leser, sind dazu aufgerufen, diese Professionalisierung mit zu tragen bzw. diese zu gewährleisten. Werden Sie als Patient oder Betroffener Mitglied im DDB, der sie in der entsprechenden Kammer der Gesamtorganisation diabetesDE vertritt.

Engagieren Sie sich im Deutschen Diabetiker Bund! Helfen Sie mit, dass die Gesamtorganisation diabetesDE künftig über mehr "Schlagkraft" verfügt!

Der Bundesvorstand des DDB wird alles Erdenkliche dafür tun, damit die Patienten im Zuge der Kosteneinsparungen nicht zu bloßen Objekten staatlichen Handelns werden. Es muss klar sein, dass unser Gesundheitssystem solidarisch aufgebaut ist! Dies verlangt von den Entscheidungsträger im GBA, ethisch und verantwortlich zu handeln. Hier gibt es für uns alle viel zu tun!

 

Die Original-Pressemeldung finden Sie auf der Hompage des Bundesverbands

Als PDF-Datei können Sie hier den Wortlaut der Meninger Erklärung nachlesen.

 
Gallensteine

Menschen mit Gallensteinen haben ein höheres Diabetesrisiko

Pressemitteilung vom 21.01.2010 des Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke, Dr. Gisela Olias, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Potsdam-Rehbrücke - Menschen mit Gallensteinen haben ein um 42 Prozent höheres Risiko, an Typ-2-Diabetes (Alterszucker) zu erkranken, als Menschen ohne Gallensteine. Dagegen scheinen Nierensteine kaum eine Rolle für das Diabetesrisiko zu spielen. Zu diesem Ergebnis kam ein Forscherteam um Heiner Boeing vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE), nachdem es Daten der Potsdamer EPIC-Studie* ausgewertet hatte. Bei dieser handelt es sich um eine große Bevölkerungs-Langzeitstudie, an der seit 1994 mehr als 25.000 Menschen teilnehmen.

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Schwerbehinderten-Ausweis

Vor- und Nachteile eines Schwerbehindertenausweises im Vorfeld prüfen

Pressemitteilung vom 21.01.2010 des Deutsche Diabetes Gesellschaft, Beate Schweizer, Pressestelle

Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Berlin - Die Feststellung einer Behinderung kann für Menschen mit Diabetes berufliche und finanzielle Vorteile bringen. Trotz der Beeinträchtigungen, denen viele Diabetiker im Alltag ausgesetzt sind, erhalten nur wenige einen Schwerbehindertenausweis. Dafür muss ein Grad der Behinderung (GdB) von mindestens 50 vorliegen. diabetesDE und die Deutsche Diabetes-Gesellschaft raten Betroffenen im Vorfeld abzuwägen, ob ein solcher Ausweis für sie vorteilhaft ist. Der Antrag sollte dann mit ärztlicher und rechtlicher Unterstützung geplant werden.

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Erhöhtes Schlaganfall-Risiko

Erhöhtes Schlaganfall-Risiko für Frauen mit Diabetes Typ 2

Pressemitteilung vom 01.02.2010 des Deutsche Diabetes Gesellschaft, Beate Schweizer, Pressestelle

Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Berlin- Diabetiker erleiden häufiger einen Schlaganfall als Menschen ohne Diabetes. Aktuelle Auswertungen zeigen, dass jüngere Patienten und Frauen mit Diabetes Typ 2 besonders gefährdet sind. Darauf weisen diabetesDE und die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) anlässlich einer Veröffentlichung hin. Insbesondere Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte und ungesunder Lebensstil vergrößern das Risiko.

Ein Schlaganfall vor dem 55. Lebensjahr ist ungewöhnlich. Typ-2-Diabetiker bilden hier eine Ausnahme. Das Schlaganfallrisiko ist in der Altersgruppe der 35- bis 54-Jährigen bei Männern 4,7-fach und bei Frauen sogar 8,2-fach erhöht. Ein Diabetes mellitus verdoppelt außerdem das Risiko, einen weiteren Schlaganfall zu erleiden, erhöht die Komplikationsrate und das Risiko, an den Folgen zu sterben.

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„Zucker im Blut – Recht im Leben“

Rechtsberatungsnetz ist gestartet

Pressemitteilung des Deutschen Diabetikerbundes e. V.

Kassel - 13.10.2009: Im Alltag wird es für Diabetiker immer schwieriger, die zunehmenden juristischen Komplikationen zu durchschauen und die eigenen Patientenrechte durchzusetzen. Diesem Umstand etwas entgegenzusetzen hat sich der Deutsche Diabetiker Bund zur Aufgabe gestellt. Ein Netzwerk aus kompetenten Juristen soll die rechtliche Betreuung der im DDB organisierten Diabetiker übernehmen.

Die Rechtsanwälte
Foto: Börner PR
Diesem Netzwerk gehören die folgende Rechtsanwälte an: (Im Foto von links nach rechts) Hartmut Steinbeck (Bremen; Schwerpunkte: Zivilrecht, Versicherungsrecht; außerdem Vorsitzender des Landesverbandes Bremen), Dieter Möhler (Meiningen; Bundesvorsitzender), Andreas Schröder (Meiningen; Schwerpunkt Sozialrecht), Markus Horstmann (Hannover; Schwerpunkte Medizinrecht, Sozialrecht) und Dr. Stephan Schmanns (Hamburg; Schwerpunkt u. a. Medizinrecht). Auf dem Bild fehlen: Steffen Graf (Villingen-Schwenningen; Schwerpunkte Verkehrs-, Straf-, Verwaltungs- und Zivilrecht im Zusammenhang mit Diabetes; Vorstandsmitglied im Landesverband Baden-Württemberg). Weitere Anwälte u. a. eine Anwältin mit Migrationshintergrund prüfen zurzeit. die Bereitschaft zur Mitarbeit.

Diese genannten Rechtsanwälte übernehmen eine anfängliche juristische Beratung der Patienten – kostenfrei für Mitglieder im Deutschen Diabetiker Bund. Sie geben Hilfe und Unterstützung beispielsweise beim Ausfüllen von diversen Anträgen, Erstellen bei Bedarf Gutachten oder helfen bei den Schulungen und Fortbildungen der Diabetiker-Lotzen. Auch möchte man sich innerhalb des Netzwerkes spezialisieren, um so die fachliche juristische aber auch medizinisch wissenschaftliche Kompetenz zu erhöhen. Es sei künftig durchaus denkbar, den Mitarbeitern der lokalen Arbeitsagenturen entsprechende Fortbildungsseminare anzubieten, welche sich mit den sozial-medizinischen Möglichkeiten in der Bundesrepublik beschäftigen.

Das Rechtsberatungsnetz "Zucker im Blut – Recht im Leben" ist ab sofort direkt über den Bundesverband in Kassel aber auch über die jeweiligen Landesverbände erreichbar.

 
Staatsmedaille für Alois Michel

Sieben Bürger mit der Staatsmedaille des Landes für besondere soziale Verdienste geehrt

Staatsmedaill_MichelDie rheinland-pfälzische Sozialministerin, Malu Dreyer, hat sieben Bürger als Dank für ihr soziales Engagement mit der Staatsmedaille des Landes ausgezeichnet.

Zu den Geehrten gehört auch Alois Michel, der langjährige 1. Vorsitzende des Landesverbands Rheinland-Pfalz e.V. im Deutschen Diabetiker Bund. Die Mitglieder des Landesvorstands sind stolz auf diese Ehrung ihres 1. Landesvorsitzenden und gratulieren auf diesem Wege recht herzlich.

Lesen Sie hier den Bericht der Mainzer Allgemeinen Zeitung

 
Routineuntersuchung auf Schwangerschafts-Diabetes

Routineuntersuchung auf Schwangerschaftsdiabetes scheinen sich positiv auszuwirken.

Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) berichtet, dass weniger Geburtskomplikationen auftreten, wenn während der Schwagerschaft auftretende erhöhte Blutzuckerwerte gezielt behandelt werden. Eine Routinemäßige Untersuchung auf Schwangerschaftsdiabetes könnte daher bald Wirklichkeit werden.

Den vollständigen Artikel können Sie auf der internetseiten des IQWiG lesen.

 
Wanderung der DSHG Nieder-Olm

ImageAm Dienstag, den 07.07.2009 hatte die Selbsthilfegruppe Nieder-Olm einmal kein Vortragsprogramm auf der Tagesordnung sondern eine betreute Wanderung im Selztal mit anschließender Einkehr in eine Gutsschänke.

Seit drei Jahren steht diese von der diabetologischen Schwerpunktpraxis Herrmann betreute Aktion in der Sommerzeit auf dem Programm der Selbsthilfegruppe und wird jedes Jahr von mehr Teilnehmern besucht - auch in diesem Jahr, obwohl der Himmel sehr wolkenverhangen war und es um die Mittagszeit heftig regnete.

Sie sehen hier Bilder von der Wanderung.

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Meldung über Krebsrisiken führt zu Verwirrung

In vielen Medien wurde in den letzten Tagen über ein erhöhtes Krebsrisiko durch lang wirksame Insulinanaloga berichtet.

Lesen Sie dazu die Pressemitteilung des DDB Bundesverbandes vom 29.06.2009

 
D-Run - Der große Tag!

Quelle: wissen-gesundheit.de

Der 10. Mai 2009! Das war der Tag auf den unsere zehn D-Runner während ihres gesamten Trainings hingefiebert hatten. Beim Novo Nordisk Gutenberg-Marathon wollte unsere bunte Truppe endlich beweisen, was alles möglich ist, wenn man nur daran glaubt…

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