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Häusliche Pflege - Broschüre der Verbraucherzentrale |
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Immer häufiger möchten pflegebedürftige Menschen lieber im eigenen Haushalt versorgt werden. Doch wie soll eine Versorgung rund um die Uhr gewährleistet werden? Angehörige können dies oft nicht leisten. Die Broschüre „Hilfe rund um die Uhr – (l)egal durch wen?" der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz gibt Ihnen Hilfestellungen die Leistungen, Kosten zu beurteilen und auch die rechtlichen Aspekte zu beachten. Die Broschüre können Sie hier auf der Website der Verbraucherzentrale als PDF-Datei herunterladen. |
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Beratung zu Gesundheitsfragen |
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Die Unabhängige Patientenberatung Deutschland – UPD unterstützt Hilfesuchende seit Anfang 2007 in 22 Beratungsstellen sowie über das bundesweite Beratungstelefon. Unter 0 800 0 11 77 22 können sich Patienten montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr gebührenfrei zu allen Gesundheitsfragen beraten lassen. Monatlich suchen etwa 4000 Patienten den Rat der UPD. Besonderer Beratungs- und Informationsbedarf besteht zu Leistungen der Kassen und zu gesetzlichen Neuregelungen, zu Arznei-, Heil- und Hilfsmitteln, zu Therapien und Krankheitsbildern sowie rund um das Thema „Zahnbehandlung“. Weitere Informationen gibt es auch unter www.upd-online.de. |
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1. Gesundheitstag im Ministerium in Rheinland-Pfalz |
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Unter dem Motto "Mit Herz gesund im MASGFF" führte das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen mit seinen Partnern im November den ersten Gesundheitstag durch. Nach der Eröffnung durch Ministerin Malu Dreyer fanden über den ganzen Tag verteilt Fachvorträge und verschiedene Tests statt. Eingeladen zum Mitmachen war auch der Deutsche Diabetiker Bund, Landesverband Rheinland-Pfalz e. V. Über die Einladung hat sich der Verband sehr gefreut; dokumentiert sie doch die gute Zusammenarbeit mit dem Ministerium. Mit einem Team von Fachkräften wurden Blutzuckermessungen durchgeführt. |
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Diabetes in der Schwangerschaft |
Screening als Vorsorge sinnvoll
Quelle: http://www.aid.de/presse/presseinfo_archiv.php?mode=beitrag&id=3646 (aid) - Schätzungsweise bis zu fünf Prozent der Schwangeren leiden an einem Gestationsdiabetes. Das ist eine Kohlenhydratstoffwechselstörung, die erstmalig während der Schwangerschaft auftritt bzw. erkannt wird und landläufig als Schwangerschaftsdiabetes bezeichnet wird. |
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DDG widerspricht Aussagen von IQWiG-Chef |
Pressemitteilung der Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) 18. November 2008 Menschen mit Diabetes Typ 2 müssen ihren zu hohen Blutzuckerspiegel senken, um Folgeerkrankungen des Diabetes vorzubeugen. Die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) widerspricht damit den öffentlichen Äußerungen von Professor Dr. med. Peter Sawicki, Leiter des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Dieser stellte eine medikamentöse Behandlung insbesondere älterer Patienten als unnötig und sogar schädlich dar. „Ziel jeder Diabetes-Therapie ist weiterhin ein Langzeitblutzuckerwert von unter sieben Prozent. Nur so lassen sich Folgeerkrankungen vermeiden“, erläutert Professor Dr. med. Thomas Haak, Präsident der DDG. Nach Jahren schlechter Blutzuckereinstellung kann es beispielsweise zur Erblindung, Nierenversagen oder Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems kommen. Diese Krankheiten senken nicht nur die Lebensqualität, sondern auch die Lebenserwartung von Menschen mit Diabetes Typ 2 deutlich. |
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Gute Versorgung gefährdet |
Ist die flächendeckende Versorgung von Menschen mit Diabetes mellitus auf dem derzeitigen Qualitätsniveau gefährdet? Seit 1996 findet in Rheinland-Pfalz eine beispielhafte Entwicklung statt, die den übrigen Bundesländern weit voraus ist. Die ersten ambulanten strukturierten Schulungen für Menschen mit Diabetes wurden in Rheinland-Pfalz etabliert. Betroffene Menschen erhalten damit umfassende strukturierte Informationen über ihre chronische und zugleich akute Erkrankung Diabetes mellitus. Sie werden aktiv in ein eigenverantwortliches Krankheitsmanagement eingebunden und übernehmen Verantwortung für ihre Krankheit. Langfristig führt dies bei betroffenen Menschen, die diese Chance begreifen, zu einer verbesserten Lebensqualität, vermeidet diabetesspezifische Folgeerkrankungen oder zögert deren Ausbruch deutlich hinaus. Diese Menschen können länger auf ihren eigenen Füssen gehen, sich selbst versorgen, Zeitung lesen, selbstständig am alltäglichen Leben teilnehmen, sie benötigen seltener eine Dialysebehandlung. Von den ca. 4 Millionen Einwohnern unseres Landes haben mindestens 8 % einen Diabetes, weit mehr als 300 000 Menschen bedürfen der fachlichen Hilfe, es lohnt sich diese Betroffenen zu erreichen. |
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