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Aktuelles

27.08.2010 11:29

Schwere Folgen von Schwangerschaftsdiabetes vermeiden

Zu spät erkannt und nicht intensiv genug betreut: Schwere Folgen von Schwangerschaftsdiabetes vermeiden Frauen mit Schwangerschafts- oder Gestationsdiabetes (GDM) werden in Deutschland unzureichend betreut. Kürzlich veröffentlichte Daten des Projektes „GestDiab“ zeigen, dass diese Diabetesform häufig zu spät diagnostiziert wird und die notwendige intensive Betreuung der Frauen während und nach der Schwangerschaft nicht überall funktioniert.

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24.08.2010 17:53

Kindergruppe gegründet

Kinderfest der Kinderklinik am Klinikum Worms

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23.07.2010 12:10

Alte Parkausweise ab 1. Januar 2011 ungültig

Vor dem 01.01.2001 ausgestellte Parkausweise für behinderte Menschen werden am 01. Januar 2011 ungültig. Wer noch einen alten Parkausweis besitzt, sollte einen neuen beantragen.

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01.07.2010 11:36

Situation der Diabeteskranken in Rheinland-Pfalz

Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen beantwortet unter dem Titel "Situation der Diabeteskranken in Rheinland-Pfalz" (Drucksache 15/4592) die große Anfrage der CDU-Fraktion vom 11. März 2010.

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23.06.2010 20:08

Der DDB fordert: Keine Einsparungen bei Schulungen für chronisch kranke Patienten

KASSEL, 22. Juni 2010 – Nach einem Bericht des Kölner Stadtanzeigers vom 20. Juni dieses Jahres plane die Bundesregierung die Abschaffung von Schulungen für chronisch kranke Patienten. Diese Schulungen sind in die Disease-Managment-Programme (DMP) integriert. Als strukturierte Behandlungsprogramme sind diese insbesondere für chronisch Kranke sehr wichtig, um ihren Diabetes selbst managen zu können. Damit können Folgekosten reduziert werden. Der DDB weist mit aller Entschiedenheit diese Streichungen zurück.

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25.05.2010 21:13

Betroffene demonstrieren für eine gesicherte Versorgung

KASSEL, 25. Mai 2010 – Mehrere hundert Kinder und Jugendliche mit Diabetes Typ 1 haben mit Ihren Familien auf Initiative von diabetesDE und Deutscher Diabetiker Bund, unter Beteiligung weiterer Diabetesorganisationen, vor dem Bundesgesundheits-ministerium in Berlin demonstriert. Sie machten auf die Folgen aufmerksam, die mit der diskutierten Streichung der Erstattungsfähigkeit von kurz wirkenden Insulinanaloga entstehen. Im Bundesgesundheitsministerium wurde eine Petition mit 5000 Unterschriften übergeben, um eine negative Entscheidung des Gemeinsamen Bundesausschusses zu verhindern. „Die heutige Aktion zeigt den Zusammenhalt und den festen Entschluss der Betroffenen, energischen Widerstand gegen eine solche menschenverachtende Gesundheitspolitik zu leisten“, stellte der Bundesvorsitzende des Deutschen Diabetiker Bundes (DDB), Dieter Möhler, fest und appellierte: „Dafür müssen wir zusammenstehen. Die Entscheidungsträger in Politik und Verwaltung gefährden die Gesundheit der Schwächsten. Die Verantwortlichen hierfür müssen aus ihrer Anonymität gezerrt werden“.

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10.05.2010 21:10

Mitgliederversammlung - Bezirk Rheinhessen-Hunsrück

Am 13.03.2010 fand im evangelischen Gemeindezentrum in Ingelheim-West die Mitgliederversammlung des Deutschen Diabetiker Bundes, Landesverband Rheinland-Pfalz e.V., Bezirk Rheinhessen-Hunsrück statt. 33 ordentliche Mitglieder und drei Gäste waren der Einladung gefolgt.

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10.05.2010 12:01

ARD 21:45: Streit um Analog-Insulin

"Report Maiz" berichtet am 10.05.2010 zum Thema "Streit um Analog-Insulin: Wie die Krankenkassen auf dem Rücken Diabetes-kranker Kinder sparen wollen".

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01.05.2010 16:24

Keine kurz wirksamen Insulinanaloga mehr für Kinder?

diabetesDE und DDB rufen zum Protest gegen den bevorstehenden G-BA Beschluss auf, keine kurz wirksamen Insulinanaloga mehr für Kinder zu erstatten!

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19.03.2010 01:00

Meininger Erklärung - Stellungnahme des Bundesvorsitzenden

Kassel, 04.02.2010 - Pressemitteilung des Bundesverbands

Der Bundesvorsitzende des Deutschen Diabetiker Bundes, Rechtsanwalt Dieter Möhler, nimmt Stellung zu der so genannten "Meininger Erklärung", die eine Gesamtorganisation mit diabetesDE vorsieht:

Sehr geehrte Mitglieder, liebe Diabetikerinnen und Diabetiker, liebe Betroffene und Freunde,

am 19. Januar dieses Jahres haben die Vorstände von diabetesDE und dem Deutschen Diabetiker Bund eine gemeinschaftliche Erklärung unterzeichnet, die darauf abzielt, den Weg zu einer Gesamtorganisation "rund um den Diabetes" zu ebnen. Diese Zusammenkunft in Meiningen verlief in freundschaftlich, harmonischer Atmosphäre. Es sei an dieser Stelle einmal deutlich gesagt: Eine in der Öffentlichkeit hochgespielte "Zwietracht" hat so nie stattgefunden. Es wäre ansonsten niemals möglich gewesen, den jetzt aufgezeigten gemeinschaftlichen Weg zu beschreiten.

Die bereits erwähnte "Meininger Erklärung" soll nun der Startschuss sein, die anstehenden Probleme gemeinschaftlich zu lösen. Eine angestrebte Gesamtorganisation macht allerdings nur dann Sinn, wenn die rechtliche Selbstständigkeit aller Beteiligten in so genannten Kammern gesichert ist. Nur so profitieren beide Seiten. Die diabetische Selbsthilfe wird als solche in einer einzigen Kammer geeint, was nach unserer Meinung eine höhere "Durchschlagskraft" mit sich bringen wird. Die Fachgesellschaft DDG wird diejenige sein, die den Stand der Wissenschaft in Bezug auf die Diabetologie abbildet.

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